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    <title>gym-hbm.de News</title>
    <link>http://www.gym-hbm.de/</link>
    <description>Das ist der News-Feed des Gymnasiums Horn-Bad Meinberg</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>2007 Gymnasium Horn-Bad Meinberg</copyright>
    <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:42:55 +0200</pubDate>
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      <title>Schöne Ferien ...</title>
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	  <link>http://www.gym-hbm.de/aktuell/article/275</link>
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        <![CDATA[	
        <p><strong>... und gute Erholung</strong></p><p>Es ist endlich geschafft. Ein langes Schuljahr hat auch sein Ende gefunden und so konnten gestern unsere Schüler/-innen die Schuljahreszeugnisse in Empfang nehmen, um dann in die hart erarbeiteten Sommerferien zu starten. Dass an unserer Schule während des letzten Schuljahres aber nicht nur im Klassenraum unterrichtet wurde, das zeigt eindrucksvoll das <a title=\"Nachrichten Archiv\" href=\"/aktuell/archiv\">Nachrichten-Archiv</a> der Schulhomepage, in dem jeder eingeladen ist das Schuljahr noch einmal Revue passieren zu lassen.</p><p>Der erste Schultag des kommenden Schuljahres ist <strong>Montag, der 30.08.2010</strong>. <br /></p><p>Die Schulhomepage und insbesondere der <a title=\"Terminkalender\" href=\"/termine/termine_portal\">Terminkalender</a> und die <a title=\"Stundenpläne\" href=\"/termine/stundenplaene\">Stundenpläne</a> werden sicherlich schon während der Sommerferien aktualisiert!</p><p>Wir, die <a title=\"HP-AG\" href=\"/kontakt/die_ag\">HP-AG</a>, wünscht allen schöne Ferien und Zeit zum Aufladen der Akkus. <br /></p>
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      <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>Gymnasium Horn-Bad Meinberg &lt;webmaster@gym-hbm.de&gt;</author>
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      <title>Auf zu neuen Ufern</title>
      <img>verabschiedung_fugmann_2010_news.jpg</img>
	  <link>http://www.gym-hbm.de/aktuell/article/274</link>
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        <![CDATA[	
        <p><strong>Viele Verabschiedungen am Ende des Schuljahres</strong></p><p>Eigentlich ist der Beginn der Sommerferien ein freudiges Ereignis für Schüler/-innen und Lehrer/-innen gleichermaßen. Dass es in diesem Schuljahr aber auch das ein oder andere traurige Gesicht gab, war  insbesondere der Tatsache geschuldet, dass der Schulleiter <a href=\"media/schule/lehrer/fu.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Herr Fugmann</a> eine neue Herausforderung als Schulleiter der <a title=\"German School\" target=\"_blank\" href=\"http://www.gissv.org/\">German International School of Silicon Valley</a> gefundet hat und das Gymnasium Horn-Bad Meinberg&nbsp; verlässt. Dabei verleitet nicht der Gedanke zur Trauerigkeit, dass noch kein Nachfolger für den scheidenden Schulleiter gefunden wurde (wir haben einen tollen <a href=\"media/schule/lehrer/pa.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Stellvertreter</a>), sondern vielmehr der Gedanke daran, dass unser Schulleiter wie kein anderer eine tolle Lern- und Arbeitsatmosphäre für Schüler/-innen und Lehrer/-innen geschaffen hat, bei der jedem der Weg zur Schule und Arbeitsstätte leicht gefallen ist und die inzwischen weit über die Grenzen Horn-Bad Meinbergs hinaus bekannt ist.&nbsp;</p><p>Allerdings ist Herr Fugmann nicht der Einzige, der die Schule verlässt. Mit ihm verlassen unsere Schule auch <a href=\"media/schule/lehrer/vk.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Frau van Kempen</a> in Richtung holländische Grenze, <a href=\"media/schule/lehrer/dreier.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Frau Dreier</a> und <a href=\"media/schule/lehrer/flore.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Herr Flore</a> zum <a title=\"Gymnasium Blomberg\" target=\"_blank\" href=\"http://gymnasium-blomberg.de/\">Gymnasium Blomberg</a> und <a href=\"media/schule/lehrer/sn.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Frau Schnake</a> nach bestandenem Examen zum <a title=\"MWG Lemgo\" target=\"_blank\" href=\"http://www.mwg-lemgo.de/\">MWG</a> in Lemgo.</p><p>Die <a title=\"HP-AG\" href=\"/kontakt/die_ag\">HP-AG</a> wünscht Alles Gute für die Zukunft an den neuen Schulen und schöne Ferien!<br /></p>
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      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>Gymnasium Horn-Bad Meinberg &lt;webmaster@gym-hbm.de&gt;</author>
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    <item>
      <title>Unterstufe ganz groß oder Lateinjunkies geben sich die Ehre</title>
      <img>wettbewerb_ge_lat_6er_2010_news_1.jpg</img>
	  <link>http://www.gym-hbm.de/aktuell/article/273</link>
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        <![CDATA[	
        <p><strong>Geschichtswettbewerb der Klassen 6</strong></p><p>Die Gewinner des schulinternen Geschichtswettbewerbs der Klassen 6 stehen fest. Nachdem „die Großen“ im Wettbewerb der Klassen 10 bereits den Kampf um die ersten Ränge ausgefochten haben, dürfen sich nun auch die Experten aus den Klassen 6a-c über ihre Preise freuen. Im der Zeit vom 21.6. – 1.7.2010 mussten die Schülerinnen und Schüler knifflige Fragen beantworten, Rätsel lösen und ihre Ausdauer unter Beweis stellen. Die von <a href=\"media/schule/lehrer/se.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Herrn Schaeffer</a> ausgetüftelten Aufgaben nahmen das Mittelalter, seine Helden, Mythen und Eigenheiten ins Visier. Auf dem Bild lächeln die strahlenden Gewinner, die neben einer Urkunde und den begehrten Hausaufgabengutscheinen auch einen Sachpreis gewonnen haben, in die Kamera. Die besten Drei erhielten je ein interessantes Sachbuch zum Mittelalter als Preis – ein Gewinn, der durch den Förderverein erst möglich gemacht wurde. </p><p><strong>Lateinwettbewerb der Klassen 7</strong></p><p>Im diesjährigen Lateinwettbewerb der Klassen 7 ist die Entscheidung gefallen.  Die Lateinkennerinnen und Lateinkenner der Klassen 7a-c des Gymnasiums Horn-Bad Meinberg haben im Kampf der Besten ihre Sieger gefunden.  Im Zeitrahmen 1.7. – 8.7.2010 mussten die Schülerinnen und Schüler abwechslungsreiche Aufgaben rund um die römische Geschichte und Mythologie, die lateinische Sprache und ihr Fortleben lösen. Die von Herrn Schaeffer ausgeknobelten Aufgaben wurden von den Schülerinnen und Schülern einzeln oder in Gruppen bearbeitet. Alle Teilnehmer wurden nicht nur mit einer Urkunde geehrt, sondern durften sich auch über einen der beliebten Hausaufgabengutscheine freuen. Für die besten Drei zahlte sich der Wettbewerb zusätzlich aus: Eine Spende des <a title=\"Förderverein\" href=\"/schule/institutionen_foerderverein\">Fördervereins</a> ermöglichte es, jeden von ihnen mit einem interessanten Sachbuch zur Antike auszuzeichnen. Auf dem Bild präsentieren die Teilnehmer stolz ihre Urkunden und Gewinne.</p><p>- Allgemeine Informationen zum <a title=\"Fachschaft Latein\" href=\"/schule/faecher_latein_start\">Fach Latein</a></p><p>- Allgemeine Informationen zum <a title=\"Fach Geschichte\" href=\"/schule/faecher_geschichte_start\">Fach Geschichte</a><br /></p>
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      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Durch Paderborn mit modernster Technik</title>
      <img>gps_tour_2010_news_2.jpg</img>
	  <link>http://www.gym-hbm.de/aktuell/article/272</link>
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        <![CDATA[	
        <p><strong>GPS-Wandertour der Klasse 6a<br /></strong></p><p>Am Mittwoch, den 30. Juni 2010, unternahm die <a href=\"images/schule/klassenfotos/6a_0910.jpg\" class=\"thickbox\">Klasse 6a</a> gemeinsam mit <a href=\"media/schule/lehrer/sa.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Frau Sander</a> und <a href=\"media/schule/lehrer/bz.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Herrn Betzinger</a> einen Ausflug nach Paderborn. Kurz nach unserer Ankunft mit dem Bus  am Paderborner Maspernplatz erklärte uns ein Mann von der Tourist Information den Umgang mit den <a title=\"GPS Wandern\" target=\"_blank\" href=\"http://www.paderborn.de/freizeit/freizeitaktivitaeten/gps-angebote.php?p=1,3,9\">GPS-Geräten</a>. Außerdem  verteilte er Bögen mit Aufgaben, die wir auf unserer Trekkingtour lösen sollten. Die Lösungen der Aufgaben benötigte man jeweils, um  das nächste Zwischenziel zu erreichen. Hinter den möglichen Lösungen standen Wörter wie STEIN oder LINKS, bei manchen Aufgaben musste man die Zielpunkte errechnen. <br />Nach einem kurzen Probedurchlauf machten wir uns in acht Kleingruppen auf den Weg.<br />Die einzelnen Gruppen hatten verschiedene Routen, unser Weg führte uns durch das ehemalige Landesgartenschaugelände in Paderborn bis nach Schloss Neuhaus. Ohne Umwege hätten die einzelnen Gruppen etwa 6 Kilometer zurücklegen müssen – manche Gruppen fanden jedoch nicht auf Anhieb den richtigen Weg und liefen bis zu 9 Kilometer.<br />Während die erste Gruppe nach etwa 2 Stunden das Ziel, einen großen Spielplatz in Schloss Neuhaus, erreichte, kamen andere erst nach drei Stunden an. Am Ziel angekommen spielten manche Fangen oder Fußball,  andere besorgten sich am Kiosk ein Eis.<br />Anschließend spielten wir noch ein Klassenturnier Minigolf in der Minigolfanlage in Schloss Neuhaus. Die Anlage war nur für die 6a geöffnet!<br />Die drei Besten der Klasse waren René M. mit 39 Schlägen, Maik W. mit 40 Schlägen und Felix F.  mit 43 Schlägen. Ihre Leistungen wurden von Frau Sander mit einem Preis belohnt.<br />Uns hat der Ausflug sehr viel Spaß gemacht. Es war interessant, ohne Erwachsene die Umgebung zu erkunden. <br />Wir empfehlen die GPS-Wandertour an alle Klassen der Jahrgangsstufen 6-7 weiter!</p><p>Eure 6a <br />(Artikel geschrieben von Inka Fricke)<br /></p>
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      <pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>Gymnasium Horn-Bad Meinberg &lt;webmaster@gym-hbm.de&gt;</author>
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      <title>Landwirtschaft live erleben!</title>
      <img>exkursion_hof_geise_2010_news.jpg</img>
	  <link>http://www.gym-hbm.de/aktuell/article/271</link>
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        <![CDATA[	
        <p><strong>Exkursion der Klasse <a href=\"images/schule/klassenfotos/5c_0910.jpg\" class=\"thickbox\">5a</a> zum Hof Geise</strong><br /></p><p>Landwirtschaft ist für die meisten Kinder eine Welt, die sie aus den Bilderbüchern ihrer früher Kindheit kennen. Um uns einen wirklichen Eindruck vom Wirtschaften auf dem Land zu verschaffen, war die Klasse 5a&nbsp; mit <a href=\"media/schule/lehrer/sk.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Herrn Stucke</a> und <a href=\"media/schule/lehrer/ko.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Frau Koster</a> auf dem Hof von Herrn Geise zu Besuch.  <br />Spezialisierung, Unterschiede zwischen verschiedenen Bodenarten, Mechanisierung und Subventionen sind jedoch Bereiche der Landwirtschaft, die erst im Rahmen der Unterrichtsreihe „Landwirtschaft in Deutschland“  in das Blickfeld der Schülerinnen und Schüler gerückt wurden.  Hier der Bericht von Göksu Ünlü und Max Elders:<br />Wir, die Klasse 5a, waren am Montag, dem 12. Juli 2010 auf dem Geise-Hof.<br />Harald Geise ist der Hofeigentümer und nennt sich daher selber Bauer.  Ein Landwirt kann auf einem Hof arbeiten, doch wenn ihm der Betrieb nicht gehört, dann ist er, anders als Herr Geise, kein Bauer. <br />Früher hatte Herr Geise einen Angestellten doch heute wird der Hof Geise als Familienbetrieb geführt. Herr und Frau Geise haben zwei erwachsene Töchter, die beide, wenn es ihre Ausbildungen zulassen, auf dem Hof mitarbeiten. Carolyn, die vor kurzem ihr Abitur an unserer Schule gemacht hat, wird auch Landwirtschaft studieren und den Hof eines Tages übernehmen.<br />Der Betrieb umfasst eine Fläche von 200ha (ein ha (Hektar) sind 100m x 100m oder 10 000 Quadratmeter). 117ha davon gehören Familie Geise, der Rest ist zugepachtet, das heißt von anderen Eigentümern gemietet.<br />Es gibt viele, ca. 8-10 größere Maschinen auf dem Hof, wovon der Mähdrescher die größte ist.<br />Der Bauernhof war ursprünglich im Ort Horn, wurde aber vor mehr als 50 Jahren ausgesiedelt um den störenden Traktorverkehr aus dem Ort fernzuhalten.<br />Herr Geise muss, wie er sagt, ungefähr so viel wie unser Lehrer Herr Stucke oder andere Arbeitnehmer arbeiten, doch ist die Arbeit ungleich verteilt. Im Sommer muss er während der Ernte von früh bis spät arbeiten, im Winter teilweise kaum.<br />Herr Geise hat sich auf Ackerbau spezialisiert. Er baut Früchte wie Raps, Gerste, Weizen oder Mais an. Diese Feldfrüchte werden zumeist zu Nahrung für Menschen oder Tiere verarbeitet. Aus dem Mais jedoch wird in der Biogasanlage in Horn Biogas hergestellt.</p><p>- Fotos vom Besuch bei Herrn Geise können in der <a title=\"Galerie\" href=\"/community/galerie\">Galerie</a> angeschaut werden.<br /></p><p>- Allgemeine Informationen zum <a title=\"Fachschaft Erdkunde\" href=\"/schule/faecher_erdkunde_start\">Fach Erdkunde</a><br /></p>
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      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>Gymnasium Horn-Bad Meinberg &lt;webmaster@gym-hbm.de&gt;</author>
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    <item>
      <title>Buchrückgabe beendet</title>
      <img>buchrueckgabe_2010_news.jpg</img>
	  <link>http://www.gym-hbm.de/aktuell/article/270</link>
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        <![CDATA[	
        <p><strong>Keine Schlangen mehr vor dem SLZ</strong></p><p>Eine Woche lang wurden die Leihbücher klassenweise im <a title=\"Selbstlernzentrum\" href=\"/schule/gebaeude_slz\">Selbstlernzentrum</a> zurückgegeben.  In der  Hitze der vergangenen Woche haben Frau Eydt und einige Schüler aus der Jahrgangsstufe 12 (Marius Voss, Thomas Austermann, Celik  Aliriza, Bastian Seidelmeier) die Bücher  eingescannt und in  eigens aufgebaute (Gerüst-)Regale geräumt. Auch wenn jemand nicht alle Bücher dabei hatte blieb <a href=\"media/schule/lehrer/eydt.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Frau Eydt</a> nett und hat die Bücher, sobald der jeweilige Schüler diese dabeihatte, entgegengenommen.&nbsp;</p><p>Vielen Dank an Frau Eydt und die freiwilligen Helfer sagt die <a title=\"Die HP-AG\" href=\"/kontakt/die_ag\">Homepage-AG</a><br /></p>
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      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>Gymnasium Horn-Bad Meinberg &lt;webmaster@gym-hbm.de&gt;</author>
    </item>

    <item>
      <title>Exkursion GK 12 Erdkunde</title>
      <img>01_exk_stadtplanung_2010_news.JPG</img>
	  <link>http://www.gym-hbm.de/aktuell/article/269</link>
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        <![CDATA[	
        <p><strong>Junge Stadtplaner im Einsatz</strong><br /></p><p>Werden Städte geplant größer oder wachsen sie einfach nur, verändern sie sich von selbst oder werden Veränderungen vorgedacht und gelenkt? Dieser Frage wollte der Erdkundegrundkurs 12 von <a href=\"media/schule/lehrer/sk.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Herrn Stucke</a> im Rahmen der Unterrichtreihe „Stadt- und Raumplanung“ nachgehen und besuchte daher den Stadtplaner der Stadt Horn-Bad Meinberg, Herrn Kölczer, im Rathaus.</p><p>Am Freitag, dem 09. Juli 2010 statten wir, der Erdkunde Grundkurs der Jgst. 12, im Rahmen unserer Unterrichtsreihe zur Städteplanung Herrn Martin Kölczer einen Besuch ab.<br />Herr Kölczer hat 4 Jahre lang Stadtplanung studiert und nach weiteren 3 Semestern sein Diplom erhalten und ist nun bei der <a title=\"Horn-Bad Meinberg\" target=\"_blank\" href=\"http://www.horn-badmeinberg.de/\">Stadt Horn-Bad Meinberg</a> angestellt und für die Stadtplanung zuständig.<br />Etwas früher als angekündigt, um etwa 09:50 Uhr, kommen wir am Rathaus an und finden Herrn Kölczer gleich in dem - zu unserem Glück bei dem warmen Wetter - wohl klimatisierten und kühlsten Besprechungsraum des Rathauses, wo schon wir mit Getränken und mehreren Planungskarten von Horn-Bad Meinberg, die bereits auf dem großen Tisch ausgebreitet wurden, erwartet werden. </p><p>Nach einer Begrüßung bekommen wir genauere Informationen über die Leitlinien der Stadtplanung, die vom Regionalplan NRW vorgegeben werden, der von der Landesregierung entworfen wird und von Paderborn bis Bielefeld alles überplant – darunter auch die Umgebung Horn-Bad Meinbergs.<br />Der Regionalplan definiert in Form einer Karte unserer Gemeinde und der weiteren Umgebung die Siedlungsbereiche, Freiflächen und Gewerbegebiete. Er gibt im groben Stil die Entwicklung der Gebiete vor, indem er Beschränkungen für die kommunalen Stadtplaner festlegt und schon Einzelheiten, wie zum Beispiel kommende Umgehungsstraßen festlegt bzw. vorschlägt.<br />Die hierbei festgelegten Planungen werden aber immer wieder vom Land umgeändert und sind auch nicht präzise genug, um sie vor Ort umsetzen zu können.</p><p>Für die Bauleitplanung zuständig und somit die gesetzgebende Instanz ist allein die Gemeinde. Sie hat per Vorgabe des Grundgesetzes die Planungshoheit. Um Vorgaben der Regionalplanung umzusetzen muss die Gemeinde diese in ihrer Bauleitplanung präzisieren:<br /> „Aufgabe der Bauleitplanung ist es, die bauliche und sonstige Nutzung der Grundstücke in der Gemeinde nach Maßgabe dieses Gesetzbuchs vorzubereiten und zu leiten“, so das BauGB §1 Abs. 1. Hierbei wird zwischen dem Flächennutzungsplan (FNP) und dem Bebauungsplan (B-Plan) unterschieden, wobei der FNP als vorbereitender und der B-Plan als verbindlicher Bauleitplan aufzufassen ist.</p><p>Uns wird erzählt, dass die Gemeinden nach dem BauGB verpflichtet sind, Bauleitpläne aufzustellen, wobei diese dem Regionalplan der Landesregierung anzupassen sind.<br />Auch ist im BauGB geregelt, was man alles bei der Erstellung eines Bauleitplans beachten muss. So wird auf gesunde und sichere Wohn- und Arbeitsverhältnisse, Wasser- und Stromanschlüsse und genügend saubere Frischluft geachtet. Aber auch auf Interessen von Kirchen muss eingegangen werden, während man immer noch den Naturschutz, den Energieschutz, den Wasserschutz und andere Vorgaben im Hinterkopf behalten muss.</p><p>Im vor uns ausgebreiteten FNP wird das ganze Gebiet der Stadt Horn-Bad Meinberg auf einer Kartengrundlage in unterschiedliche Nutzungsflächen eingeteilt. Auf der Karte kann man in verschiedenen Farben Wohnbauflächen, Kerngebiete, Mischgebiete, Dorfgebiete, gewerbliche Bauflächen und verschiedene Sondergebiete erkennen. Auch werden hier Grünflächen markiert, Plätze für Ver- und Entsorgung festgelegt, Platz für Bahnanlagen einkalkuliert, Flächen für Gemeindebedarf freigehalten oder landwirtschaftliche Gebiete gekennzeichnet.<br />Dieser Plan ist insgesamt detaillierter, ein „Rechtsplan“, wie ihn Herr Kölczer nannte, der zukunftsorientiert ist, aber nur vorbereitend die Zukunft der Stadt regeln soll.</p><p>Am Beispiel eines Wohngebiets, das in der Nähe des Schulzentrums entstehen soll, wird uns dann auch der B-Plan erklärt. (Link zum Beispielplanungsgebiet „Am Schäferweg“ in Horn:<br />https://horn-badmeinberg.ratsinfomanagement.net/vorgang.do?id=MiyHcxCasBSq6Ri4GJ )<br />Hierbei werden die Wohnflächen aus dem FNP genauer betrachtet und genauere Vorgaben zur Bebauung getroffen.<br />So werden Straßenverläufe schon geplant, Grundstücke exemplarisch eingetragen und verschiedene Vorgaben getroffen, worunter zum Beispiel fällt, welche Art von Dach ein Haus bekommen muss, wie weit das Haus von der Straße entfernt liegen wird, wie lang eine Baureihe sein kann und in welchem Bereich des Grundstücks überhaupt das Haus gebaut werden darf.<br />Hierbei wird uns auch erklärt, dass man hier die Bauart der Häuser genauestens festlegen kann, der jetzige Plan des neuen Wohngebiets jedoch eher „liberale“ Vorgaben macht.</p><p>Neben der Karte, in der diese Vorschriften alle eingetragen sind, werden wir aber auch auf das „Kleingedruckte“ neben der Karte aufmerksam gemacht. Hier werden dann alle weiteren Festlegungen aufgeschrieben, die Problemen vorbeugen und zur Konfliktvermeidung dienen sollen. Hier wird beispielsweise die Zahl der Einfahrten, die jedes Grundstück bekommt oder die Zahl der Stellplätze für Autos festgelegt, die die Grundstückseigentümer auf ihrem Grundstück anzulegen haben, damit man möglichst voll geparkte Straßen vermeiden kann.<br />Darauf folgen dann noch Hinweise zum Bodenschutz, wann zum Beispiel der Kampfmittelräumdienst zu verständigen ist, oder, im Bezug auf den Denkmalschutz, dass archäologische Funde gemeldet werden müssen. Auch findet sich hier einiges zum Thema Versorgung, die Niederschlagsentwässerung wird angesprochen, aber auch der Brandschutz und einige andere Punkte werden erwähnt.</p><p>Zum Abschluss werden uns noch die Verfahrensvermerke erklärt, die sich rechts am Rand der Karte befinden. Hier müssen beispielsweise Kontrollen der Kartengrundlage, Bestätigungen der Beschlüsse oder die öffentliche Bekanntmachung der Planung mit Stempel und Unterschrift festgehalten werden.<br />Sind dann die Verfahrensvermerke vollzählig vorhanden, ist der B-Plan rechtskräftig.</p><p>Gegen Ende unserer Exkursion berichtet Herr Kölczer noch von Problemen, wie zum Beispiel den Wettbewerb zwischen Städten, der dafür sorgt, dass oft neue Wohnflächen ausgeschrieben werden, obwohl noch genügend alte Bauten leer stehen; diese verlieren oft an Attraktivität, da sich kaum Interessenten für ältere Wohnungen finden.<br />Solche Ausschreibungen führen unter anderem zu einer zunehmenden Fläche der Stadt, während die Bevölkerung trotzdem abnimmt.<br />Weitere Problemgebiete wären auch Dörfer in der Umgebung Horns, bei denen die junge Bevölkerung oftmals wegzieht und die Einwohnerzahl immer geringer wird.</p><p><br />Insgesamt war unser gut zweistündiger Besuch bei Herrn Kölczer sehr informativ und konnte uns die Theorie vom Unterricht gut an der Praxis verdeutlichen.<br />Und auch, wenn nur unserer Lehrer Herr Stucke fleißig Fragen stellte, fanden wir wohl alle den Vortrag sehr interessant und konnten ihm gut folgen.</p><p>Ein Dankeschön vom Kurs an Herrn Stucke, der dieses Treffen arrangiert hat und natürlich auch ein Dankeschön an Martin Kölczer, der uns alles gut erklären konnte und anhand von Beispielen ein bisschen Praxis in die Theorie brachte.</p><p>Sascha Burmeister (mit Zuarbeit von Sebastian Krehs)</p><p>- Allgemeine Informationen über das <a title=\"Erdkunde\" href=\"/schule/faecher_erdkunde_start\">Fach Erdkunde</a><br /></p>
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      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>Gymnasium Horn-Bad Meinberg &lt;webmaster@gym-hbm.de&gt;</author>
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    <item>
      <title>Exkursion zur Wewelsburg</title>
      <img>besuch_wewelsburg_2010_news.jpg</img>
	  <link>http://www.gym-hbm.de/aktuell/article/268</link>
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        <![CDATA[	
        <p><strong>Besuch der Daueraustellung <em>Ideologie und Terror der SS</em></strong><br /></p><p>Am 15. April 2010 wurde im Kreismuseum Wewelsburg die neue Daueraustellung  „<a title=\"\" target=\"_blank\" href=\"http://www.wewelsburg.de/de/wewelsburg-1933-1945/bildungsangebote/fuehrungen/01_ideologie-und-terror-der-ss.php?fontSize=1\">Ideologie und Terror der SS</a>“  eröffnet. Seither wird die Ausstellung national und international sehr gelobt. Aus diesem Grund und wegen des Bezuges zur Unterrichtsarbeit der letzten Monate hat sich  die Klasse 10c zusammen mit <a href=\"media/schule/lehrer/kb.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Frau Kleibrink</a> und <a href=\"media/schule/lehrer/sk.tpl?height=250&amp;width=460&amp;inlineId=myOnPageContent\" class=\"thickbox\">Herrn Stucke</a> am Mittwoch auf den Weg ins Paderborner Land gemacht.</p><p>Hier der Bericht von Maren Ammer, Vanessa Boschke und Johanna Steffestun:</p><p>Nach einer kleinen Einführung in den geschichtlichen Hintergrund des Schlosses Wewelsburg durch unseren Museumsführer Herrn Nickel, widmeten wir uns der eigentlichen Ausstellung und gingen zunächst auf die Häftlinge und „Methoden“ des Konzentrationslagers Wewelsburg ein. Dort beschäftigten wir uns  auch mit den die Gewlttaten der SS und den Reaktionen der Menschen, die im Dorf zwischen der Wewelsburg und dem Konzentrationslager lebten. </p><p>Daraufhin besichtigten wir die Abteilung, die sich mit den Tätern des Holocaust auseinandersetzte. Hier klärte uns Herr Nickel über die Grundsätze und Überzeugungen der SS auf. Wir erfuhren auch, wie sich die NS auf komplett ausgedachtes Prinzipien bezog, die z.T. von Menschen, die aus dem Irrenhaus entflohen waren (!) mit konzipiert wurden. Es wurde sich systematisch eine neue Geschichte und eine gesamte Ideologie ausgedacht, die anstatt mit dem Affen als Vorfahre mit den Ariern beginnt.</p><p>Danach besuchten wir die „Gruft“, in der sich Bilder befinden, die gemalt wurden, um an die Schrecken der NS-Zeit zu erinnern. Gerade an diesem Ort lässt sich auch die Wewelsburg als Kultstätte erkennen, die für die Partei und vor allem für die SS elementar war. Zwar ist der Raum nie fertig gestellt worden, doch lässt sich durch den kuppelartigen Bau, der runden Vertiefung in der Mitte und dem Hakenkreuz an der Decke erkennen, dass hier besondere Zeremonien durchgeführt werden sollten. Auch die an mykenische Kuppelgräber erinnernde Architektur, die das Reden und Zuhören erschwert, den Schall aber auch sehr gut transportiert, sollte wohl zu einer entsprechenden Stimmung beitragen.</p><p>Anschließend gingen wir zu dem „Obergruppenführerraum“ im Nordturm des Dreieckschlosses, auf dessen Boden in der Mitte ein grünlich marmoriertes Sonnenrad zu sehen ist, das nach 1945 den Namen „Schwarze Sonne“ bekam. Welche Bedeutung es im 3. Reich hatte ist nicht bekannt, heute ist es ein Symbol vieler Gruppierungen von Neo-Nazis bis zu New-Age Anhängern.</p><p>Schließlich fuhren wir noch mit dem Bus zum Gebiet des ehemaligen Konzentrationslagers, von dem nur noch die Küche, in der heute die Feuerwehr und einige Wohnungen sind, das Eingangstor, das nun zu einem Mehrfamilienhaus umgestaltet wurde, und das Krematorium erhalten sind, um das nun eine Fabrik gebaut wurde. Auf dem ehemaligen Appellplatz steht nun ein von Schülern organisiertes Mahnmal, an dem wir uns dann bei Herrn Nickel verabschiedet haben.</p><p>Insgesamt war dieser Ausflug ein bewegender Einblick in eine Zeit voller Unrecht und törichter Ideen. Dadurch dass wir diesen nahen Ort besucht und erlebt haben, an dem diese Verbrechen und auch die merkwürdigen Ideen zuhause waren, wird diese Epoche der deutschen Geschichte ein wenig begreifbarer.<br /></p><p>- Allgemeine Informationen zum <a title=\"Geschichte\" href=\"/schule/faecher_geschichte_start\">Fach Geschichte</a><br /></p>
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      <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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