6. Qualitätssicherung und Evaluation

 

Wir verstehen unter Evaluation den geplanten, systematischen Prozess, um "sinnvolle pädagogische Maßnahmen und erwünschte Lehr- und Lernprozesse zu erkennen und weiterzuentwickeln" [1]

 

Es geht dabei gleichermaßen um

Wir versprechen uns von Evaluation

Eine Übersicht

 

Bereich Methode Zeitpunkt

Herausragende Vorhaben und Einzelmaßnahmen

  • Projektwoche Lernen lernen
  • Befragung der Schüler durch bildliche Reflexion
  • Berufspraktikum
  • Befragung der Schüler

Anfang der 5. Klasse


Klass 9

Arbeitsgruppen der Lehrerkonferenz

  • Klassenlehrerteams
  • Fachkonferenzen
  • Steuergruppe

mehrfach pro Schuljahr

Lernstandsdiagnostik

Alle Formen von Lernerfolgsüberprüfungen;
im besonderen:

  • Parallelarbeiten
  • Absprachen
  • Vergleich und Austausch der schriftlichen Leistungsüberprüfungen
  • Lernstandserhebungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik

Erprobungsstufenkonferenz mit den Grundschullehrerinnen und lehrern

mehrfach pro Schuljahr

Klasse 9 (demnächst Klasse 8)


innerhalb des
1. Halbjahres
der 5. Klassen

Lernen lernen

Freiarbeit:

  • einheitlicher Bewertungsbogen, der durch die jeweilige Lehrkraft geführt wird

Wochenplan:

  • Produkte und Klassenarbeiten
  • Lernerfolgskontrollen

Evaluation der Lerntage



im 5. Schuljahr





im 6. Schuljahr

Unterricht in der Schülerperspektive

Schülerfeedback

am Ende von

Unterrichtseinheiten

Elternintegration

Elternbefragungen (Feedbackkultur)

regelmäßig, z.B. in Gremiensitzungen

Unterricht im Lehrerteam

teamorientierte Lehrerbesetzung bei differenzierten Angeboten

(Musik, Differenzierungskurse 8/9)

 

Rechenschaftslegung nach Außen

 

 

[1] (Helmut Frommer: Evaluation-pädagogisch verstanden. In: PÄDADOGIK 52. Jg., Heft 10/2000, S.54).

[2] ( nach: Burkard, CH.: Was nützt Evaluation? Eine Zwischenbilanz. In: PädF 3/1997, S.123f.)

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